Donnerstag, 17. Mai 2012  
Fertighaus Schweiz - Fertighäuser bauen in der Schweiz - Fertighausanbieter
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Überlegungen vor dem Bau eines Fertighauses

Ein Fertighaus ist eine ideale Lösung um schnell und recht einfach den Traum der eigenen vier Wände zu verwirklichen und diese genießen zu können.

Eine der Grundvoraussetzungen ist das Grundstück, welches vor dem Kauf eines Fertighauses vorhanden sein sollte. Mit dem Bebauungsplan werden dann so gut wie alle weiteren Details festgelegt.

Zwingend festgelegt sein müssen die Hausform, die Dachausformung, die Firsthöhe und die Laufrichtung sowie die maximale Grundfläche und noch einige andere Einzelheiten. Sind diese Vorgaben sozusagen unter Dach und Fach kann der Bauherr sich sein für sich passendes Fertighaus genau auswählen.

Weitere Fragen,  wie nach dem Material des Hauses, ob Holz oder Stein und auch die Frage ob ein Keller vorher gebaut werden soll oder nicht, sind ebenfalls zu klären und falls das Haus einen Keller besitzen soll, mit was für einem Aufwand kann dieser erstellt werden. Wie sieht es in dieser Hinsicht mit einem Anbieter aus, der den Keller sowohl ausschachtet und im Anschluß auch den Aushub abfährt und auch sämtliche Abdichtarbeiten durchführt. Eine weitere Überlegung richtet sich an den Bereich der Ausbaustufe. Soll es lieber schnell gehen, möchte der Bauherr sich am Bau seines Hauses selbst mit einbringen? Wie schaut es in dieser Hinsicht mit den finanziellen Mitteln aus? Ein Blick sollte auch auf die Materialen, die verwendet werden, geworfen werden. Diese wirken sich ebenfalls auf den Gesamtpreis des Hauses aus.

 Ein weiteres Kriterium ist die Dauer wie lange der Haustyp für den sich der Bauherr entschieden hat, bereits am Markt befindet. Ist das Modell schon ein älteres oder das modernste und neueste, was es gerade in diesem Bereich gibt? Die Zeit sagt dabei allerdings nicht sehr viel aus, wichtig sind auch die bereits vorgenommenen Modernisierungen am ausgewählten Haustyp, die der Hersteller seitdem es auf dem Markt ist, vorgenommen hat. Hat der Bauherr die Möglichkeit aus verschiedenen Heizsystemen und Sanitäranlagen zu wählen?

Der Besuch  einer Musterhausausstellung ist sicherlich keine schlechte Idee bei der Entscheidungsfindung.

Wichtig ist auch die Dachfrage. Das Dach  dient sowohl als Schutzfunktion, wie gleichzeitig auch der Ästhetik. Sowohl die Schutzfunktion als auch die Ästhetik sollten sich gegenseitig unterstützen. Beide zusammen sollten eine Einheit bilden funktional wie auch ansehnlich bilden. Fast jede Dachform kann auf ein Fertighaus aufgesetzt werden. Die am häufigsten vertretenen sind das Pultdach, das Mansardendach, das Satteldach und das Walmdach.

Das Pultdach ist ein einfach gehaltenes und preisgünstiges Dach. Für Gebiete in denen recht wenig Schnee fällt ist es gut geeignet. Die Dachneigung dieser Konstruktion ist nur gering. Das Dachgeschoss bietet auch die Möglichkeit vollwertige Wohnräume im Obergeschoss unterzubringen.

Mit dem Fassadendach wird eine ähnliche Wirkung erzielt.

Die unteren Dachflächen sind bei diesem Dach steiler und die oberen schwacher geneigt. Aufgrund dieser Kombination können ebenfalls im Obergeschoss vollwertige Wohnräume gebaut werden.

Das klassische Satteldach ist ausgestattet mit zueinander stehenden Dachflächen, welche in einem bestimmten Winkel zueinander stehen. Diese Dachform existiert schon Jahrzehnte und immer noch eine sehr praktische Dachform.

Eine abgewandelte Form des Krüppelwalmdaches ist das Walmdach. Die Grundform stellt ein Satteldach dar bei dem die Giebelseiten allerdings ausgetauscht wurden durch dreieckige Dachflächen.

 
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